Schlagwort: Rezension

Brandon Sanderson – Kinder des Nebels (Mistborn #1)

Brandon Sanderson – Kinder des Nebels (Mistborn #1)

Ich habe endlich mit den Nebelgeborenen angefangen. OK, jetzt mag der ein oder andere sagen – na und? – aber wer mich und/oder den Blog kennt, weiß das ich gern die Pferde von hinten aufzäume. Und so habe ich erst mit den Sturmlicht-Chroniken des Autors angefangen, bevor ich mich seinen – bereit früher erschienenen – Nebelgeborenen gewidmet habe. Doch irgendwann kommt auch auch mal an und das ist jetzt mit der Neuauflage durch den Piper Verlag geschehen. Ob sie mich ebenso fesseln konnten wie Kaladin und Schallan, das könnt ihr erfahren wenn ihr hier weiter lest …

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Melissa Albert – Hazel Wood . Wo alles beginnt

Melissa Albert – Hazel Wood . Wo alles beginnt

Zum ersten Mal habe ich von Hazel Wood bei der Oetinger Präsentation auf der Leipziger Buchmesse gehört (auch gesehen) und ich habe mich sofort verliebt. Warum? Nun das Cover ist blau! – dann geht es um ein Märchen-Thema! und dann hat mich die Beschreibung auch noch überzeugt – gleich 3 Volltreffer, das Buch musste einfach bei mir landen. Und so ist es dann auch geschehen. Und zwar im Rahmen einer Leserunde bei Lovelybooks (Link zur LR) die mir super gut in meinen Urlaub passte. Ob mir das Buch dann auch inhaltlich so gut gefallen hat, wie die Optik erfahrt ihr hier … 


Inhalt: 

Geh hin, wo alles beginnt … Hazel Wood zieht alle in seinen Bann.

Seit Alice denken kann, wird sie vom Unheil verfolgt. Dann stirbt ihre Großmutter, die mysteriöse Märchenerzählerin Althea Proserpine, und kurz darauf verschwindet Alices Mutter spurlos. Zurück bleiben die Worte „Halt dich fern von Hazel Wood”. Alice spürt, dass sie ihre Mutter erst wiedersehen wird, wenn sie an den Anfang ihrer eigenen Geschichte geht. Schritt für Schritt entdeckt sie eine unheimliche Wahrheit. Um endlich frei zu sein, bleibt Alice nur eine Wahl: Sie muss nach Hazel Wood … Dorthin, wo alles beginnt.

(Quelle: Dressler Verlag)


das Werk der Autorin als Affiliate-Link für euch:


Meine Meinung:

Nachdem ich mich irgendwann von der wunderschönen Aufmachung des Buches los reißen konnte, bin ich fast augenblicklich in die Geschichte abgetaucht. Man wurde fast hinein gesogen und erst in letzten Viertel hatte ich die Möglichkeit wirklich Luft zu holen. Zumindest kurzfristig, da auch der Abschluss nochmals ein ziemliches Tempo vorlegte.

Die Figuren passten zu der mysteriösen und märchenhaften Aufmachung  der Geschichte. Viele hatten keine Vergangenheit und keine Zukunft, dafür aber jede Menge Geheimnisse. In den meisten anderen Geschichten hätte es mich vermutlich gestört, doch hier gehörte es hin. Hier musste es so sein.

Natürlich ist bei dem vielen Geheimnisse und dem Tempo der Geschichte einiges im unklaren geblieben. Doch es soll weitergehen. Für 2019 sind die Tales of the Hinterland angekündigt. Ich erhoffe mir dann noch die ein oder andere Erhellung was Protagonisten und auch Vorkommnisse angeht. Ansonsten habe ich nur am Ende der Geschichte etwas auszusetzen. Denn ich habe nicht das Happy End bekommen, das ich gewollt habe und mir ging es am Ende etwas zu glatt und schnell. Aber das ist jetzt Jammern auf ganz hohem Niveau und kann von euch getrost ignoriert werden. 

Fazit:   Ihr sucht eine eher dunkle, aber spannende Mysterie-Storie? Dann seit ihr hier genau richtig. Ganz ohne Disney-Kitsch und rosaroten Happy Endings erzählt Melissa Albert eine Geschichte zwischen Realität und alternativer Märchenwelt mit Charakteren, die sich ihr Märchen sicher anders vorgestellt haben und die ihren Platz ohne ihre Geschichte noch suchen. Ein Buch das mich positiv überrascht und dadurch begeistert hat.

Marah Wolff – GötterFunke 2. Hasse mich nicht

Marah Wolff – GötterFunke 2. Hasse mich nicht

Inhalt:

Liebt sie ihn, liebt sie ihn nicht? Jess ist aus dem Sommercamp zurück, ihr letztes Schuljahr beginnt. Sie versucht, Cayden zu vergessen, aber die Götter haben andere Pläne und schon am ersten Schultag steht Cayden plötzlich vor ihr. Schwebt Jess etwa in Gefahr? Ist Agrios womöglich hinter ihr her? In den Streit der Götter möchte Jess nicht hineingezogen werden, ihr einziger Wunsch ist ein normales Leben. Daher lässt sie sich, als ein neuer Junge an ihrer Schule auftaucht, der sich für sie interessiert, auf eine Beziehung mit ihm ein. Aber was ist schon normal, wenn man die Welt der Götter sehen und betreten kann? Und vor allem: Wie lange kann sie Cayden wirklich hassen? (Quelle: Oetinger.de)

 


weitere Werke der Autorin als Affiliate-Links für euch:

     


 

Meine Meinung:

Der 2. Band der Reihe um Jess und die griechischen Götter, beginnt mit einem Neuanfang. Zumindest hoffe Jess dies. Ihr Herz ist gebrochen, ebenso wie ihre Freundschaft. Doch zu dem erhofften Neuanfang kommt es nicht, den Jess wird immer mehr in die Welt und die Kämpfe der Götter hineingezogen. Bis am Ende das Leben ihrer Familie, ihr eigenes und das von Cayden auf dem Spiel steht.

Schon mit dem 1. Band hat mich die Autorin schwer begeistert. Wie sie die Götter gezeichnet hat und sich dabei zwar von der allgemeinen Darstellung hat leiten lassen (man kann die Vergangenheit ja nun einmal schwer neu schreiben), aber sie trotzdem ihre ganz eigene Version der Götter kreiert hat. Die trotz ihrer Kräfte, trotz ihrer Unsterblichkeit, kaum anders sind als wir. Sie haben Träume, Hoffnungen- sie lieben und hassen – sie wollen und müssen. Sie spielen die Rollen die ihnen vom Schicksal auferlegt sind, nur das sie das Schicksal oder besser die Schicksalsgöttinnen kennen.

Und so hängt Jess immer noch zwischen Familienproblemen, Teenagerallüren und dem Streit der Götter. Ich konnte nicht aufhören immer mehr in der Geschichte zu versinken. Die „komplizierte“ Beziehung zwischen Jess und Cayden, zwischen Cayden und den Göttern, zwischen den Jess und den Göttern und zwischen Jess und Matteo. Genau – da gibt es jetzt einen Matteo 🙂 Noch ein Junge, der mit seinen Geheimnissen Jess Leben durch einander bringt.

Die Spannung zieht merklich an und gipfelt in einem „Feuerwerk“. Je mehr man fortfährt mit der Geschichte, umsomehr fesselt sie den Leser und man kann sie nicht mehr aus der Hand legen.

Fazit: Genau so macht man es. So schreibt man eine Fortsetzung, die noch fesselnder ist, als der 1. Band. Zum Glück liegt der 3. schon parat.

 

Erin Watt – Paper Palace. Die Verführung

Erin Watt – Paper Palace. Die Verführung

Letztes Jahr gab es einen kollektiven Seufzer als Paper Princess endlich den deutschen Markt eroberte. Und auch an mir gib dieser Hype nicht vorbei. Durch einen Zufall erreichte mich dann sogar 3 x der 1. Band und nachdem es so unbedingt in meine Hände wollte, habe ich mich seinem Charme natürlich erst optisch und sehr schnell auch inhaltlich ergeben. Auch der 2. Band Paper Prince wurde dann ziemlich schnell inhaliert. Und obwohl mir beide Bücher sehr gefallen fallen (hier untertreibe ich lieber einmal), musste ich das Ende von Band 2 erstmal sacken lassen und das fast ein Jahr. Jetzt endlich habe ich die Reihe endlich fortgesetzt. Ob sie nach einem Jahr noch die selbe Wirkung auf mich hat?

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