Schlagwort: Randomhouse

Marc Elsberg – Helix: Sie werden uns ersetzen

Marc Elsberg – Helix: Sie werden uns ersetzen

Inhalt:

Wer den perfekten Menschen will, verliert irgendwann die Kontrolle über Gut und Böse…

Der US-Außenminister stirbt bei einem Staatsbesuch in München, bei der Obduktion erscheint auf seinem Herzen ein seltsames Zeichen. In Brasilien, Tansania und Indien entdecken Mitarbeiter eines Chemiekonzerns Pflanzen und Tiere, die es eigentlich nicht geben kann. Zur gleichen Zeit wenden sich Helen und Greg an eine Kinderwunschklinik in Kalifornien. Der Arzt macht ihnen Hoffnung, erklärt sogar, er könne die genetischen Anlagen ihres Kindes verbessern. Er erzählt ihnen von einem privaten Forschungsprogramm, das bereits an die hundert „sonderbegabter“ Kinder hervorgebracht hat. Doch dann verschwindet eines dieser Kinder – und alles deutet auf einen Zusammenhang mit den merkwürdigen Ereignissen überall auf der Welt…

(Quelle: randomhouse.de)



Meine Meinung:
Das der Autor gern mit den Ängsten seiner Leser spielt und uns gern den Fortschrittsspiegel vorhält, dürfte wohl inzwischen hinlänglich bekannt sein. Trotzdem überrascht es mich immer wieder, wie er immer wieder ein Thema findet, das noch beängstigender ist.

Die Industrie und Medizin erklärt uns immer wieder wie gut die Manipulation des Erbgutes ist, ob bei Pflanzen, Tieren oder auch Menschen.

  • Doch wo sind die Grenzen?
  • Wer darf davon profitieren?
  • Wann wird das Ganze zur Waffe oder wie weit, darf man zum Schutz der eigenen „Familie“ gehen?

Mit dieser Geschichte gibt uns der Autor einen kleinen Einblick in das, was vielleicht schon ist oder sein könnte. Firmen die Jagd auf Gene machen, weil man damit Profit machen kann.

Ärzte, die „moderne“ Menschen designen. Die schlauer sind als der „normale“ Mensch, die stärker sind und schneller wachsen.

Designtet Viren, die nur bestimmte Menschen angreifen und auch töten.

Wo sind die Grenzen?   Wer will diese ziehen?   Und wer will diese Überwachen?

Marc Elsberg erzählt 3 Geschichten, die durch ein Thema miteinander verbunden sind und die im Laufe der Story immer mehr miteinander verwoben sind, bis der Knoten so fest ist, das man ihn nicht mehr lösen kann. Dabei zeigt er beide Seiten der Medaille. Den Nutzen, aber auch die Risiken.

Wenn man Viren so modifizieren kann, das nur noch die Anführer der feindlichen Seite getötet werden, dann brauchen nicht mehr tausende von Soldaten in sinnlosen Kriegen sterben. Doch wer entscheidet, wer der Feind ist? Wer sterben muss?

Wenn wir die Pflanzen und Tiere in ihrem Erbgut so manipulieren können, das sie weniger Wasser und Nährstoffe brauchen, das sie weniger anfällig für Krankheiten und Wettereinflüsse sind – das wäre doch gut?  Doch wer profitiert davon. Konzerne, die ihr Saatgut für viel Geld verkaufen, die selbst entscheiden, wie viel Fortschritt sie uns verkaufen, damit sie immer wieder nachlegen können, wenn die Patente auslaufen? Den die Ärmsten dieser Welt, die davon tatsächlich profitieren könnten, können sich das nicht leisten.

Heute schon kontrollieren wir in einigen Ländern bei Invitro-Befruchtungen das Erbgut und wenn dort bestimmte Anlagen zu finden sind, dann bekommt das Embryo nie die Chance ein Kind zu werden. Oder es muss genetisch zu seinem kranken Geschwisterchen passen, um Stammzellen, Knochenmark oder dergleichen spenden zu können. Wie weit ist es da noch sich sein Traumerbgut zusammenzustellen, wie bei Kauf eines Autos. Und wer bekommt diese Kinder, nur die Elite, die heute mit Geld ihren Nachkommen zahlreiche Vorsprünge verschafft oder alle Menschen, das uns dann zum genetischen Ausschuss degradiert.

All diese Szenarien hat der Autor zu einer Geschichte gestrickt, die mit Hoffnung beginnt und im Schrecken endet. Die Story ist zu großen Teilen sehr Spannend, doch gelegentlich verliert sich der Autor auch etwas in den Details. Wer nur an dem Thriller interessiert ist, könnte sich dann schon in Lesefluss gestört fühlen, doch wen auch die Hintergründe – das wieso und weshalb – interessiert ist, der wird begeistert sein. 

Die Protagonisten, begleiten den Leser praktisch von der ersten bis zur letzten Seite. Bei ihnen finden sich die „unschuldigen“ Opfer wie Helen und Greg, die auf Grund guter Absichten in ihre persönliche Hölle geraten. Bei diesen hat der Autor geschafft, die Freude, die Angst, den Zwiespalt und auch die Konsequenzen sehr gut dargestellt. Man kann sich mit ihnen identifizieren und man fragt sich, wie würde man selbst, in einer solchen Situation entscheiden. Doch dann sind da auch die eher plakativ gehalten „Bösewichte“ wie zum Beispiel die Ärzte, die Gott spielen und die Konzerne, die nur an ihre Aktienkurse und Patenteinnahmen denken. Ob es wirklich so einfach ist, weiß ich nicht. Und dann sind das die Menschen, dazwischen wie Politiker oder auch designtet Kinder/Teenager, die glauben, das sie allein Wissen, was für der Rest der Menschen das richtige ist und wenn es dann schiefgeht, die Hände in Unschuld waschen oder den Endschlag befehlen, um alles unter den Teppich zu kehren.

Das ist schon ziemlich viel für eine Geschichte, doch der Autor hat sich Zeit gelassen – ganze 921 Minuten oder 648 Seiten. Und er hat das alles, für Laien wie mich, die ihr Halbwissen auf Film, Fernsehen und Internet haben, auch schlüssig und trotzdem interessant dargestellt. Dabei lässt er den Film zwar nicht vergessen das er sich eher um einen Blockbuster handelt, aber immer mit dem kleinen Männchen im Hinterkopf – was wäre wenn ?
Helix ist der 3. Roman des Autors, den ich gelesen habe. „Blackout“ hat mich damals total gepackt und ich hab mir anschließend eine riesen Vorrat an Kerzen zugelegt. „Zero“ war zwar auch interessant, aber doch recht zäh umgesetzt. Doch mit „Helix“ bin ich jetzt dieser gefesselt und überzeugt. Und ich bin schon gespannt, was sich der Autor als nächstes einfallen lässt.
Fazit: Extrem spannend und realistisch hat Marc Elsberg einige Folgen aufgezeigt, wenn der Mensch Gott spielt. So verbindet man Wissenschaft und Thrill gekonnt.


Jamie Shaw – Rock my Heart

Jamie Shaw – Rock my Heart

© Blanvalet/Randomhouse

Originaltitel: Mayhem
Reihe:               The Last Ones to Know 1
Verlag:             Blanvalet
Format:           Taschenbuch, EBook
Erschienen:   02. Februar 2017 (TB), 01. Dezember 2016 (EBook)

Inhalt:

Feiern, tanzen – einfach Spaß haben! Das ist der Plan von Rowan Michaels und ihrer Freundin Dee, als sie zu einem Konzert der Band The Last Ones To Know gehen. Dort trifft sie auf Adam Everest, den absolut heißen Sänger der Band. Sie lässt sich zu einem Kuss hinreißen – doch der wird ihr ganzes Leben auf den Kopf stellen …
(Quelle: Randomhouse.de)


Meine Meinung:
Ach ja – Rockstars – seufz. Da der aktuellen Bad-Boys-Schwemme habe ich die Qual der Wahl Sportler, Rockstars, Schauspieler – sie alle haben etwas für sich und eines haben sie gemeinsam – sie sind unglaublich heiß und wissen es nur zu gut.

Rowan Micheals ist eher ein Mauerblümchen und eine Streberin. Seit Jahren ist sie schon mit ihren Freund zusammen, sogar eine gemeinsame Wohnung haben sie. Sie freut sich, das sie Uni bald losgeht und das ihr Leben so schön ruhig ist. doch ihre Freundin Dee liebt das Leben, mit allen Facetten und Rowan liebt ihre Freundin, also lässt sie sich zu dem Rockkonzert überreden. Doch zerfällt ihr Leben in Scherben und wenn sie Adam nicht kennen und küssen gelernt hätte, wäre es wohl der schlimmste Tag ihres Lebens geworden.

Adam Everst ist Rockstar einer beliebten Newcomer Band. Er kann jedes Mädchen haben, der er will. doch seit dem einen Konzertabend will er nur noch das Eine – Peach. Peach ist nicht ihr richtiger Name, doch der einzige Name den er hat. Doch das Mädchen das er nicht vergessen kann ist nicht sein einziges Problem, den er hat sein Studium ziemlich vernachlässigt und steht nun vor den Scherben dessen, was einmal sein Abschluss sein sollte. Da kommt das Mauerblümchen aus der letzten Reihe als Nachhilfe-Lehrerin ziemlich gelegen. Und Adam kann gut mit Mädchen – nur scheinbar nicht mit Mauerblümchen.

Die Geschichte lieferte zu Beginn nicht viel Neues. Ein zu naiv geratenes Mauerblümchen und ein etwas zu arroganter Möchtegern-Rockstar. Doch im Laufe der Story gewann Rowan an Selbstbewusstsein und zu Adam musste erkenn, das er vielleicht doch nicht so tall ist wie er dachte. Beide geschah nach und nach, so das man das Gefühl hatte, das die Charaktere sich natürlich an Hand der Ereignisse wachsen. Es gab eine Szenen, die zum Schmunzeln anregten und auch einige witzige Dialoge, dazu eine gehörige Portion Romantik und Herzschmerz. So das sich die Geschichte sehr gut und schnell lesen lies. Ich habe mich nicht wirklich in der Geschichte verloren, aber ich konnte dabei den privaten und beruflichen Stress ablegen und einfach die Geschichte genießen.

Fazit:  Rock my Heart kann sich getrost zu den gelungenen Rockstar-Badboy-Lovestorys zählen. Auch wenn ich mir gelegentlich etwas mehr Feuer gewünscht hätte, so was die Story doch sehr romantisch und auch humorvoll.

Und so geht es weiter mit den The Last Ones To Now:

„Rock my Body“  ET: Digital März ’17, Print April ’17

„Rock my Soul“ ET: Digital Mai ’17, Print Juni ’17
ET   für Band 4 noch nicht veröffentlicht
David Baldacci – Escape

David Baldacci – Escape

© Random House Audio/Heyne



Originaltitel: The Escape
Reihe:               John Puller 3
Verlag:             Random House Audio
Format:           Hörbuch
Umfang:          608 Seiten, 877 Minuten
Erschienen:   02. November 2015

auch erhältlich als Hardcover und demnächst auch als Taschenbuch bei Heyne

Inhalt:

Spezialagent John Puller jagt den meistgesuchten
Verbrecher Amerikas – seinen eigenen Bruder



Noch nie ist es einem Gefangenen gelungen, aus Amerikas bestgesichertem Militärgefängnis auszubrechen. Bis jetzt. Der Flüchtling: Robert Puller, Hochverräter und nun meistgesuchter Verbrecher Amerikas. Sein Bruder John ist der beste Spezialagent der Militärpolizei – und wird auf den Fall angesetzt. Widerstrebend nimmt er die Fährte auf, noch immer kann er nicht an die Schuld seines Bruders glauben. Aber bald merkt er, dass er Robert finden muss – damit ihn nicht viel gefährlichere Gegner finden. Es macht die Sache nicht gerade leichter, dass ihm eine attraktive Agentin zugeteilt wird, die ihm helfen soll, aber offensichtlich ganz eigene Pläne verfolgt. Als sich immer dubiosere Gruppen an der landesweiten Suche nach Robert beteiligen, weiß Puller, dass nicht nur Roberts, sondern auch sein eigenes Leben auf dem Spiel steht.

(Quelle: Randomhouse.de)


Meine Meinung:
Sein 3. Fall ist auch John Pullers wichtigster und persönlichster. Ausgerechnet sein Bruder Robert, der eigentlich in dem sichersten Gefängnis der USA wegen Landesverrats sitzt, bricht aus und John Puller soll ihn suchen. Doch je mehr sich John mit dem Fall seines Bruders auseinander setzt, je mehr er aufdeckt, umso mehr zweifel kommen ihm. Hat sein Bruder wirklich getan, was ihm vorgeworfen wurde? Warum hat er nie abgestritten, was ihm vorgeworfen wird? Und wem kann er jetzt noch vertrauen.

ESCAPE ist ein kleiner Geniestreich von David Baldacchi. Seine Bücher waren schon immer interessant, doch auch von Längen durchsetzt. Oftmal habe ich nur zu Ende gelesen, weil er einfach schwer vorhersehbar ist und ich einfach wissen wollte – wieso – weshalb – warum und vor allem wer. Doch bei ESCAPE hat er gezeigt, das es auch Spannungsabbrüche und ohne lange Pausen geht. Roberts Flucht und John Ermittlungen sind spannend, rasant und geheimnisvolle. Selbst als Hörbuch habe ich keine Pause machen wollen. Zum Glück leben wir in Zeiten, wo MP3 Player gibt und man nicht auf CD-Spieler angewiesen ist. So konnte ich hören und lauschen und musste nicht fürs Essen machen, fürs Wäschen aufhängen und Co pausieren. Ich konnte jede Verfolgungsjagd, jeden Verrat und jede überraschend Wendung sofort genießen.

Dietmar Wunder hat die Geschichte wunderbar mit Leben erfüllt. Er hat die Spannung und Dramatik in die Realität geführt und ist jedem Wort, jeder Seite gerecht geworden. Nicht immer gelingt es dem Sprechen, doch hier ist ein wunderbares Beispiel, wie man es richtig macht. Wie Geschichte und Stimme sich gegenseitig zu leben erwecken. 

Fazit: ESCAPE ist mit Abstand die spannendste und schnellste Geschichte, die ich von Baldacchi je lesen/gehört habe und ich hoffe, das war nicht der letzte Puller.

Clive Cussler, Graham Brown – Teufelstor (Numa-Files)

Clive Cussler, Graham Brown – Teufelstor (Numa-Files)

Reihe:               NUMA-Files #9
Originaltitel: Devil’s Gate
Verlag:             Blanvalet
Format:           Taschenbuch, EBook
Erschienen:   18. März 2013

Inhalt:
Kurt Austin untersucht mit seinem Team zwei mysteriöse Vorfälle im Atlantik. Zwei Schiffe sind ohne Grund in Flammen aufgegangen. Als Austin erkennt, dass der ebenso größenwahnsinnge wie skrupellose afrikanische Diktator Djemma Garand dahinter steckt, ist es längst zu spät. Denn die Vernichtung der Schiffe war nur ein Test, mit dem Garand sich von der Macht seiner neuen Waffe überzeugen wollte. Nun soll sie auf das wahre Ziel gerichtet werden – Washington D. C.! (Quelle: randomhouse.de)

Meine Meinung:
ich bin immer wieder erstaunt. Ich habe nun wirklich zahllose Romane von Clive Cusslers Helden Dirk Pitt und Kurt Austin gelesen und trotzdem findet sich immer noch einer der mir durch die Finger gerutscht ist, wie zum Beispiel dieser hier.

Leider hat mich dieser Roman aus der NUMA-Files-Reihe enttäuscht. Dieses Mal wollte weder die Spannung noch der Humor, den ich bei Clive Cussler Büchern so liebe, bei mir zünden. Ich hab mich durch dieses Buch geschleppt. Obwohl das Autorenduo seine Protagonisten zu Zielen wie den Azoren, Singapur und Sierra Leone scheucht, kommt weder Tempo auf noch wirklich Spannung auf. Die Geschichte plätschert vor sich hin. Der Humor zündet auch nicht, obwohl sich Joe Zavalas wirklich Mühe gibt. Selbst originell war nicht an der Geschichte -der größenwahnsinnige Diktator ist auch langsam etwas ausgenuckelt und nur weil man das ganze ich Dritteweltländer in Arika verlegt, gibts auch kein Pluspunkt.

Fazit: Teufelstor hat mich ziemlich enttäuscht. Weder die Story noch die Protagonisten konnten mich überzeugen. Von Spannung und Humor, wie in den meisten anderen Büchern des Autors, war hier nichts zu finden. Schade.

Nicole C. Vosseler – Mariposa

Nicole C. Vosseler – Mariposa

© cbj

Verlag:           cbj
Fomat:           Hardcover, EBook
Umfang:        448 Seiten
Erschienen: 30. März 2015

Inhalt:
Jake ist auf die schiefe Bahn geraten und muss seinen Community Service in Mariposa antreten, einem gottverlassenen Ort am Rande des Yosemite-Parks in Kalifornien. Dort trifft er auf Nessa, ein sonderbares Mädchen mit roten Haaren, weißer Haut und dunklen Augen. Sie lebt mit ihrer Familie zurückgezogen im Wald, und obwohl sich Jake über sie lustig macht, bekommt er sie nicht mehr aus dem Kopf. Ganz offensichtlich erwidert sie seine Gefühle, doch ihre Familie und die ganze Kommune, der sie angehört, sind strikt dagegen, dass die beiden sich treffen. Denn Nessa ist tatsächlich nicht ganz von dieser Welt …

(Randomhouse.de)

Meine Meinung:
Bereits zum 2. Mal entführte mich Nicole C. Vosseler mit einem ihrer Jugendbücher. Hat jedoch , In dieser ganz besonderen Nacht“ mich noch von der ersten Seite an gefesselt und begeistert, so ist „Mariposa“ keine grenzenlose Liebe.

Die Geschichte besticht durchein schöne Idee und ein großartiges Setting. Auch die Figuren sind durchaus gut gelungen. Wenn ich mir manchmal auch noch etwas mehr Tiefe gewünscht hätte, aber für einen Roman auf dem Kinder- und Jugendbuch-Sektor war das gut. Doch der Handlungsstrang verlief ziemlich holprig. Die Spannung war über große Strecken kaum bis gar nicht vorhanden. Ich musste mich regelrecht dazu zwingen weiter zu lesen. Das ist sehr schade.

Die beiden Hauptfiguren des Buches sind Jake und Nessa: Jake kommt eigentlich aus L.A. und wird vom Gericht zu einigen Monaten Strafdienst in Mariposa verdonnert. Dort läuft er der geheimnisvollen Nessa über den Weg. Nessa ist sehr zurück haltent, da sie zu den Butterfly People gehört. Diese Menschen halten sich von den normalen Menschen fern. Die Menschen von Mariposa halten sie für eine Art Sekte, doch die Wahrheit ist noch viel tragischer. Das sich die Butterfly People von den anderen Menschen fernhalten, ist für sie faktisch überlebenswichtig. Doch Jake und Nessa fällt das Fernhalten immer schwerer. 

Jake ist von den Beiden noch die gelungenste Figur. Man lernt ihn und seinen Schmerz, ebenso wie seine Wut ganz gut kennen. Doch Nessa ist nicht nur ein blassen Mädchen, sondern die ganze Figur bleibt im Schatten. Zwar lernt der Leser etwas von ihrer Figur kennen, doch das wirkt wie eine Erzählung und nicht wie ein Mensch. Also ob da die ganze Zeit etwas zurück gehalten wird.

Am gelungensten finde ich bei den Butterfly People Hayden gelungen. Obwohl er nur eine Nebenfigur ist, sind seine Facetten immer noch am realistischsten geworden. Seine Figur ist deutlich greif- und begreifbarer als Nessa. 

Was aber auch an diesem Buch wieder toll ist, ist das offene Ende. Das die Autorin dem Leser überlässt wie es enden oder auch halt nicht enden könnte. Es gibt sowas wie ein Ende – ob man es nun als Happy End bezeichnen will oder nicht, das muss jeder für sich entscheiden. Doch am Ende kann man seiner Fantasy jeden Raum lassen, den man will. 

Fazit: Eine gute Idee und eine schönes Setting reicht nicht immer. Den blasse Charaktere und ein kaum vorhandener Spannungsbogen, können einem ganz schön die Leselust verderben. Daher bekommt das Buch von mir auch nur 2 von 5 Punkten.

Noelle August – Boomerang: Küssen erlaubt, verlieben verboten!

Noelle August – Boomerang: Küssen erlaubt, verlieben verboten!

© Blanvalet/Randomhouse

Originaltitel:  Bounce
Reihe:                Boomerang # 3
Verlag:              Blanvalet
Format:            eBook only
Umfang:           293 Seiten (epub)

Inhalt:
Skyler hofft eigentlich auf den Durchbruch als Musikerin, als sie vollkommen überraschend die Hauptrolle in einem Spielfilm bekommt. Davon hätte sie nie zu träumen gewagt – und erst recht nicht, dass ihr beim Casting ein attraktiver Unbekannter mit einem unvergleichlichen Kuss komplett den Boden unter den Füßen wegziehen würde.

Grey hat eine Rockband und ist ein Bad Boy, wie er im Buche steht. Der jüngere Bruder von Jungunternehmer Adam Blackwood liebt das Risiko, doch als er bei einer ausgelassenen Party Adams Villa verwüstet, versteht dieser keinen Spaß. Grey wird dazu verdonnert, den Schaden bei Adams aktuellem Filmprojekt abzuarbeiten. Als er dort auf die hübsche Skyler trifft, ist er sofort hin und weg – zwischen den beiden herrscht eine magische Anziehungskraft. Doch Skyler zögert, sich mit einem Chaoten wie Grey einzulassen … 

(Quelle: Randomhouse.de)



Meine Meinung:
Bereits zu, 3. Mal sind wir in L.A. um in das Leben von Mia und ihren Freunden ein zutauchen. Nach Mia und Ethan (Band 1) und Adam und Ali (Band 2) brauchen wir jetzt ein neuen Paar, um unsere Sucht nach Happy Ends zu stillen. Aber ob Skyler und Grey dafür wirklich taugen?

Skyler hat Angst es den Menschen nicht Recht zu machen und so zu werden wie ihr Dad, der immer wieder verschwindet und ihre Mutter und die Familie mit allem allein sitzen lässt. Sie ist so davon besessen, immer alles richtig zu machen, das sie gar nicht merkt wie sich alles zuspitzt.

Grey ist das genaue Gegenteil. Er hat das Gefühl seiner Familie sowieso nichts recht machen zu können, also macht er nur was wer will, ohne Rücksicht auf Familie, Freunde und sich selbst – bis er von Adam die Pistole auf die Brust gesetzt bekommt.

Nun ja, vielleicht passen sie doch zusammen. Vielleicht lernt Sky von Grey das loslassen und Grey von Sky Verantwortung. So oder so- leicht wird es für keinen von beiden.

Grey und Sky sind so verschieden, das sie eigentlich schon wieder zusammen passen. Doch sehen sie das nicht. Wehrend Sky ihn für so unverantwortlich wie ihren Vater hält, glaubt Grey nicht gut genug für sie zu ein. Und so tanzen sie beide um sich herum. Jeder versucht den Weg zu gehen, der meint für ihn der Beste zu sein und sind doch völlig auf dem Holzweg.

Der 3. Band der Boomerang-Reihe hat mich wieder sehr gut unterhalten. Ich habe so mit Beiden mit gelitten und wollte sie doch ständig zur Vernunft schütteln. Manchmal war es mir ein wenig zu viel, doch das wurde dann von unglaublich romantischen Szenen zwischen den Beiden wieder zurecht gebogen. 

Fazit: Sicher an den Schwung von Band 1 kommt der 3. nicht mehr ran, aber auch der 3 hat sich trotzdem einen Platz in meinem Herzen verdient. Schade, das die Reihe damit wohl erst einmal beendet ist. Aber ich hoffe, irgendwann kommt noch mehr von dem Autoren-Duo.

Clive Cussler, Graham Brown – Codename Tartarus

Clive Cussler, Graham Brown – Codename Tartarus

© Blanvalet/Randomhouse

Originaltitel:  Zero Hour
Reihe:                Numa-Files # 11
Verlag:              Blanvalet
Format:            Taschenbuch, EBook
Umfang:           512 Seiten
Erschienen:    22. Juni 2016

Inhalt:
Der Helikopter machte einen harmlosen Eindruck – bis er im Hafen von Sidney das Feuer auf ein Motorboot eröffnet. Kurt Austin von der NUMA gelingt es, den Hubschrauber zum Absturz zu bringen. Zu spät. Das Boot und seine Insassen sind bereits untergegangen. Austin gelingt es, den einzigen Überlebenden zu bergen, doch dessen Verletzungen sind tödlich. Mit letzter Kraft flüstert der Sterbende: »Tartarus«. Austin muss herausfinden, was sich hinter dieser Bezeichnung verbirgt, oder eine schreckliche Katastrophe wird die Erde zerreißen.

(Quelle: randomhouse.de)

Meine Meinung:

Ich liebe die Romane von CC. Das kann ich gar nicht oft genug sagen. auch Tartarus ist wieder ein spannender und doch humorvoller Abenteuerroman, der einen ein paar Stunden den Alltag verlassen lässt und einen den Leser ziemlich gut unterhält. Hier ein gutes Beispiel für CC-Humor:

„Du hast seit weniger als einer Woche Urlaub. Bis jetzt hast du es geschafft, ein weltberühmtes Wahrzeichen zu zerstören, und bist zusammen mit Joe Zavalas in eine Affäre geschlittert, die die nationale Sicherheit Australiens bedroht. Und nun bist du selbst in einem Krankenhaus gelandet. Ich fange an, mich zu fragen, was du unter dem Begriff >Erholung< verstehst.“

(Codename Tartarus, Kapitel 14)
Kurt Austin und sein Partner/ bester Freund Joe Zavala sind auch in diesem Band wieder in Topform. Es gibt jede Menge Aktion, dazu ein hübsches Mädchen in Nöten, die Welt muss gerettet werden und es darf wieder einmal ein bekanntes Bauwerk in Trümmern gelegt werden. Natürlich kommen die Helden mit ein paar blauen Flecken davon und jede Menge Geheimnisse werden gelüftet und begraben. Das dabei die Realität nur die 2. Geige spielt ist aber völlig egal, denn der Unterhaltungsfaktor stimmt. Und so nimmt das Autoren-Duo Cussler/Graham den Leser auf eine neue Aktionfahrt mit. Wahnsinne Wissenschaftler, gedrungene Mörder und mitten drin ein Gespann, das auch in der brenzligsten Situation einen flotten Spruch auf den Lippen hat.

Ganz ohne Stolpersteine hat das Duo den Spannungsbogen leider nicht gespannt, das der Leser stolpert nur Kurz und taucht dann gleich wieder ein. Insgesamt kann sie die Geschichte jedoch zeigen lassen und dürfte jeden Fan des Autors zufrieden stellen, sowie auch für Neulinge eine gute Unterhaltung sein. 

Fazit: Das ist bestes Hollywood-Aktion-Kino in Buchform. So sieht Popcorn-Kino gedruckt aus – 5 h gute Unterhaltung.

Molly McAdams – Love & Lies: Alles ist erlaubt

Molly McAdams – Love & Lies: Alles ist erlaubt

© Heyne/Randomhouse

Reihe:               Love & Lies # 1
Originaltitel: Forgiving Lies
Verlag:             Heyne
Format:           Taschenbuch, EBook
Umfang:          416 Seiten
Erschienen:   11. Januar 2016

Inhalt:
Nachdem sie in der Vergangenheit hintergangen und verletzt wurde, will Rachel lieber als verrückte Katzenlady ein einsames Dasein fristen, als jemals wieder einem Typen zu vertrauen. Schon gar nicht einem umwerfend gut aussehenden Bad Boy mit Tattoos und Harley – wie Undercover-Cop Logan »Kash« Ryan. Doch wenn er sie mit seinen stahlgrauen Augen ansieht, muss Rachel ihre gesamte Willenskraft aufwenden, um seinen sexy Körper nicht mit ihren Blicken zu verschlingen …

(Quelle: Randomhouse.de)

Meine Meinung:
New Adult ist aktuell wohl das Phänomen. Bad Boys mit weichem Herz und „Jungfrauen“ in Nöten, die sich behaupten können stehen für unsere heutige Liebesroman Welt. Wir sinken den Männern nicht mehr einfach in die Arme – Sie müssen sich uns gegenüber behaupten und uns vorab beweisen, das sie uns beschützen können/wollen und dann vielleicht auch dürfen. 

Und was hatten wir schon für Bad Boys – Biker, Rockstars, Schauspieler, Martial-Art-Fighter … und jetzt kommen Undercover-Cops. Und Kash ist mal wieder ein Sahneschnittchen unter den Bad Boys.

Was habe ich erwartet?               Ehrlich gesagt, eine ordentliche Lovestory mit der üblichen mäßigen Spannung, hoffentlich viel Gefühl und gern auch etwas Humor. Also einfach lockere, aber nette Unterhaltung.

Was habe ich bekommen?          Eine tolle Geschichte, die ihre Spannung aus Thrillerelementen nimmt, die sehr gut gelungen sind. Eine sexy Lovestory mit viel Gefühl und Tragik gewürzt mit witzigen Dialogen. 

Molly McAdams hat eine wirklich gute NA-Geschichte geschaffen. Sie spielt nicht nur mit den Gefühlen der Protagonisten, sondern auch mit denen der Leser. Es ist wie eine Achterbahnfahrt. immerwenn es hoch geht, dann folgt eine Talfahrt, immer wenn es endlich in Richtung Happy End geht, dann passiert wieder etwas schief. Dabei verläuft die Geschichte ziemlich gradlinig und flott, hat keine großen Schwächen bei Handlung und Spannung.

Die Geschichte wird im März 2016 mit Love & Lies: Alles ist verziehen weiter.


Fazit: Insgesamt ein überaus gelungenes Beispiel für New Adult. Eine sexy Geschichte mit viel Herz und Spannung. So darf es gern weiter gehen.

   
Nicholas Sparks – Kein Ort ohne dich [Hörbuch]

Nicholas Sparks – Kein Ort ohne dich [Hörbuch]

© Random House Audio

Originaltitel:  The Longest Ride
Verlag:              Random House Audio
Format:            HC, TB, EBook, Hörbuch
Sprecher:        Alexander Wussow
Umfang:           7 h 30 min, 544 Seiten
Erschienen:    25. November 2013

Verfilmt mit Emma Roberts und Scott Eastwood

Inhalt:
Nach einem schweren Unfall auf einer einsamen Straße schwebt der 91-jährige Ira zwischen Leben und Tod. In seinen Halluzinationen erscheint ihm seine verstorbene Frau Ruth, und gemeinsam erinnern sie sich an die großen Stationen in ihrem dramatischen, aber auch sehr glücklichen Eheleben. Parallel wird die romantische Liebesgeschichte eines jungen Paares erzählt: Eher gegen ihren Willen hat sich die Studentin Sophia in den sympathischen Rodeoreiter Luke verliebt. Denn wie soll eine gemeinsame Zukunft zwischen einer weltoffenen Kunsthistorikerin und einem provinziellen Rancher funktionieren, der auf wilden Bullen reitend Kopf und Kragen riskiert? Doch dann treffen die Liebenden der unterschiedlichen Generationen an einem schicksalhaften Tag aufeinander, und plötzlich gibt es neue Hoffnung …
(Quelle: Amazon.de)


Meine Meinung:
Manchmal müssen Menschen verstehen. So mancher Mensch kann nur glücklich sein, wenn er die Menschen glücklich macht, die er über alles liebt. Das ist vermutlich die Wahrheit hinter dieser Geschichte. Nicht das eigene Glück ist wicht, sondern das des einen Menschen, der einen glücklich macht.

Dies lebt Ira Levinson mit seiner Ruth. Selbst mit 91 Jahren und 9 Jahre nach dem Tod seiner geliebten Frau gibt es für ihn nicht wichtigeres. Eine Liebe, wie wir sie alle finden möchten und die ich hoffe, viele von euch bereits gefunden haben. Sophia glaubt Luke zu lieben, nein – sie weiß das sie dies tut. Und das obwohl sie mit Luke so wenig gemeinsam hat, wie Ira mit Ruth. Doch gibt es für Sophia kein Happy End, den Luke will Bullen reiten, obwohl es ihn bereits einmal fast umgebracht hat. Kann sie ihn lieben, wenn er sein Leben so wenig liebt. Kann sie bei ihm bleiben, auch wenn das bedeutet, das sie ihn verlieren wird. Und was ist mit Luke? Ohne das Reiten verliert er sein Heim, seine Ranch, seine Heimat. Liebt er Sophia genug, um auf alles zu verzichten, für ein Liebe die vielleicht keine Zukunft hat? 

Alexander Wussow trägt die Geschichte mit unglaublich viel Gefühl und mit einem wunderbaren Gespür für die zarten Nuancen zwischen den Zeilen hervor. ich habe hier, zum bewusst ersten Mal, ein Buch erst nach der Verfilmung gelesen/gehört. Zum Glück hat der Drehbuchautor genug geändert, um die Spannung nicht zu verderben. Der Grundtenor und der Zauber ist zwar geblieben. Doch der Weg zum Ziel, die so verschieden, das es zu keinem Moment langweilig oder auch nur langatmig war. Selbst dem Casting-Direktor kann ich gratulieren. Die meisten Figuren sind wirklich so besetzt, wie es mein Kopfkino auch getan hätte. Nicht alle, aber die meisten! 

Fazit: Obwohl ich den Film bereits vorher gesehen habe, hat mich das Buch trotzdem noch überzeugen und auch rühren können. Wie kann ein Mann so viel Gefühl in seine Geschichten packen? Ich bin mit dem Vorurteil aufgewachsen, das überzeugende Lovestorys nur von Frauen zu Papier gebracht werden können. Und hier zeichnen gleich 2 Männer für eine unglaublich gefühlvolle Geschichte verantwortlich. Das Duo Sparks/Wussow überzeugt auf voller Linie.

      
Noelle August – Boomerang. Küssen auf eigene Gefahr!

Noelle August – Boomerang. Küssen auf eigene Gefahr!

© Blanvalet

Reihe:               Boomerang 2
Originaltitel: Rebound
Verlag:             Blanvalet
Format:            eOnly
Umfang:          275 Seiten
Erschienen:   21. Dezember 2015

Inhalt:
Adam Blackwood ist mit nur 23 Jahren bereits an der Spitze angelangt: Als Gründer des Dating-Portals Boomerang hat er mehr Geld, als er ausgeben kann, er sieht blendend aus, und alle Frauen reißen sich um ihn. Doch Adam hat ein Geheimnis, das nicht nur seinen Ruf, sondern auch die Zukunft seiner Firma in Gefahr bringen kann.

Für einen neuen Geschäftsdeal muss die zielstrebige Alison Boomerang genau unter die Lupe nehmen und eng mit Adam zusammenarbeiten. Leichter gesagt als getan, denn die beiden verbindet die prickelnde Erinnerung an eine besondere Nacht. Allen Regeln zum Trotz kommen Alison und Adam sich näher, doch auch Alison verheimlicht etwas …
(Quelle: Randomhouse.de)


Meine Meinung:
Adam ist das was allgemein unter Wunderkind gilt. Obwohl erst 23 ist er immens erfolgreich, doch auch einsam. Denn ein Geheimnis in seiner Vergangenheit wirft Schatten bis  in die Gegenwart und bedroht seine private und berufliche Zukunft.

Alison ist ein „Mädchen“ aus reichem Hause. Doch sie jetzt als verwöhntes Girl, dem alles vor die Füsse geworfen wird, zu bezeichnen würde der Wahrheit nicht einmal nahe kommen. sie hat mit vielen Dämonen zu kämpfen – zum einen Ethan, den sie aus eigener Schuld verloren hat (Band 1) und dann ihren Vater.  Diese Dämonen verfolgen sie mehr oder weniger und sie bedrohen alles ihr lieb ist. Jetzt muss sie kämpfen, auch auf die Gefahr alles zu verlieren.

War Band 1 „Wer küsst, der fliegt“ noch locker und frech, so ist dieser Band düsterer. Das fand ich sehr angenehm. Dadurch kam Abwechslung in die Reihe. Alison hat mir immer mehr leid getan, je mehr ich über sie erfahren durfte. Bei Adam hat mir das Autoren-Duo etwas zu dick aufgetragen. Wenn sie ihn wenigstens ein klein weniger älter angelegt hätten, dann ware seine Vita wohl realistischer. Allerdings kann ich die Realität bei diesem Genre auch gut ausblenden und so fieberte ich dennoch dem Happy End entgegen.

Fazit: Insgesamt ist auch der 2. Band der Reihe eine romantische und freche Lovestory, mit diesmal ernsteren Tönen. auch wenn die Spannung nicht durchgängig gehalten werden kann und die Realität manchmal zu wünschen übrig lässt. Ich liebe die Reihe einfach und freue mich schon auf den 3. Teil, wenn Adam Bruder Grey und Mias Freundin Skyler auf der Leseliste stehen (ET Februar 2015).

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