Schlagwort: Dreamspinner Press

TA Moore – Die Spürnasen

TA Moore – Die Spürnasen

Wie sollte ich einem Mann mit Hund widerstehen? Ich weiß ihr versteht das. Außerdem mag ich Crime, auch wenn ich im Queer-Bereich damit bisher nicht so gut gefahren bin. Aber TA Moore hat jetzt die Chance das zu ändern und so durften „Die Spürnasen“ bei mir einziehen. Ob ich endlich meine GAY-Crime gefunden habe, das erfahrt ihr, wenn ihr weiter lest …

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Rhys Ford – Von Fischen und Geistern

Rhys Ford – Von Fischen und Geistern

„Von Fischen und Geistern“ ist das erste Buch, das ich mir von Rhys Ford gekauft hatte. Aber es lag jetzt leider recht lange auf den digitalen SuB, wofür ich mich jetzt bei der Autorin entschuldigen möchte. Und wenn ihr wissen wollt, wie mir das Buch gefallen hat und ob es sich lohnt die Verbindung von Fischen und Geistern zu erkunden, dann lest hier einfach weiter.

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Kim Fielding – Liebe ist nicht allmächtig

Kim Fielding – Liebe ist nicht allmächtig

Es gibt einen neuen Roman von Kim Fielding! Als Fangirl musste ich direkt zuschlagen und diesmal habe ich mir sogar das Print geleistet. Nach Die Blechdose (Link zur Rezension) und Rattlesnake (Link zur Rezension) ist dies meine 3. Rezension zu einem ihrer Bücher. Auch wenn allein der Titel dieses Buches mich geärgert hat. Denn mal ehrlich, wie wissen das Liebe nicht allmächtig ist, aber Bücher und Autoren haben uns gefälligst vom Gegenteil zu überzeugen. Wenn der Alltag schon grau und trist ist, dann möchte ich wenigstens auf dem Papier meine Regenbogenland! Und jetzt hat Kim Fielding 246 Seiten um mir doch noch ihre Liebe zu beweisen.

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Andrew Grey – Fremde Weiten [Kurz & Knapp]

Andrew Grey – Fremde Weiten [Kurz & Knapp]

Ich kann es nicht lassen oder? Wenn irgendwo Andrew Grey draufsteht muss ich es lesen. Dabei wollte ich mich och bei seinen Reihen etwas zurückhalten, da mich die in der letzten zeit nicht mehr wirklich überzeugt haben. Und was habe ich hier getan? Genau ich habe wieder eine Band aus einer reihe gelesen und dann auch noch aus einer, die ich bisher noch nicht versucht habe. Das heißt ohne jegliche Vorkenntnisse des Settings und ohne Einführung der (Neben-)Charaktere springe ich in meine Abenteuer im Wilden Westen. Hoffentlich geht das gut:

 

Andrew Grey – Fremde Welten

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