Lucia Lucia – Texte, die auf Liebe enden

Mit „Texte, die auf Liebe enden“ zeigt Lucia Lucia ihre Sicht auf die Stationen, welche die Liebe bei ihrem Kommen und Gehen mit uns und bei uns macht. Auf dieses Buch kam ich, nachdem mich Julia Engelmann und Atticus mit ihren Werken begeistert haben. Ob sich Lucia Lucia auch zukünftig in meinen Leselisten finden wird, das erfahrt ihr, wenn ihr weiterlest.

Inhalt:

Von gefühlvoll und romantisch bis frech und streitlustig – Lucias Texte sind vielfältig und voller Emotionen. Lucia Lucia schreibt über Liebe und Weiblichkeit, sich selbst und die Herausforderungen, denen sich Frauen in unserer modernen Gesellschaft stellen müssen.

In berührenden Gedichten, rotzigen Slam-Texten, temporeichen Dialogen und intensiver Prosa fügt sich alles zu einem harmonischen Gesamtwerk zusammen, das einem Weg durch die verschiedenen Stationen der Liebe aufzeigt.

Eindrucksvoll illustriert von Serena Viola.

Quelle: Buchrücken


das Werk als Alliliate-Link für euch:


Meine Meinung:

Dieses Buch erzählt von den Gefühlen, beim Kommen und Gehen von Liebe und Verliebt sein. Vom Hochgefühl, von Verletzung, vom Verlust, von vielen Stadien dazwischen – vom Gefühl, das alles in Ordnung ist, vom Gefühl, das nicht mehr alles in Ordnung ist und vom Gefühl etwas/alles verloren zu haben.

Ich mochte die Texte von Lucia Lucia, aber sie haben mich nicht wirklich berührt. Ich habe sie erkannt, die Gefühle die sie zeichneten, aber ich habe sie nicht gefühlt. Das Buch hat mich angesprochen, aber nicht überzeugt. Poesie/Prosa ist nicht einfach ein Genre – es ist Gefühle und manchmal lösen diese Gefühle etwas aus, dann ist mal erschüttert, begeistert, … und manchmal lösen sie nicht aus, dann ist man enttäuscht. Bei mir ist das Zweite passiert. Das sagt nicht wirklich etwas über die Texte aus, die mir an und für sich gefallen haben. Aber wenn nicht auch in meinem Inneren etwas berührt wird, dann fehlt etwas wichtiges, das ich beim Lesen dieser Art von Texten brauche.

Fazit: „Texte, die auf Liebe enden“ hat mich nicht restlos überzeugen können. Trotz schöner und nachdenklicher Texte, fehlte mir das letzte Bisschen, das mich auf der Gefühlsebene berührte.

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