Clive Cussler, Dirk Cussler – Die Kuba-Verschwörung (Ein Dirk Pitt Roman)

Ich habe keine genaue Ahnung wie lange ich schon in Dirk Pitt und seine Abenteuer verliebt bin. Aber mit „Die Kuba-Verschwörung“ bin ich schon zu seinem 23. Abenteuer aufgebrochen und das sind seine auftritt in der NUMA-Serie noch nicht einmal mitgezählt. Vor mehr Jahren als ich jemals zugeben würde, habe ich ein ziemlich zerlesenes Taschenbuch in meiner damaligen Bibliothek gefunden und eigentlich nur mitgenommen, weil mich nicht anderes an dem Tag dort reizen konnte, aber ich auch nichts mehr zu lesen zu Hause hatte (an die jüngeren Leser – es gab eine Zeit vor Kindle – Tolino und Internet – auch wenn ich mich nur schon schwer erinnern kann).

Und so begann meine Fangirl-Geschichte mit Band 4 (Der Todesflug der Cargo 03) der Reihe und ich habe genau dieses Buch von damals sogar im meinem Regal. Damals hat die Bibliothekarin das Buch aussortiert und es mir geschenkt, weil ich es mir ständig wieder auslieh. Es steht zwischen allen inzwischen 24 Bänden der Reihe und anderen Werken des Autors. Was soll ich sagen – Fangirl!

Wie sich Dirks und Als neuestes Abenteuer auf meine Begeisterung ausgewirkt hat, das erzähle ich euch, wenn ihr dran bleibt!

Inhalt:

Dirk Pitt untersucht eine Umwelt-Katastrophe in der Karibik, da gerät er in einem Machtkampf auf Kuba zwischen die Fronten. Währenddessen forschen seine Kinder – Marineingenieur Dirk und Ozeanografin Summer – nach einem Aztekenartefakt, das den Fundort eines gigantischen Schatzes offenbaren soll. Doch es befand sich an Bord des Schlachtschiffs Maine, das 1898 im Hafen von Havanna zerstört wurde. Inmitten der größten Gefahr treffen die drei aufeinander. Sie hatten bereits vorher ausweglose Situationen zu bewältigen – aber noch nie war es so eng wie dieses Mal …

Quelle: Buchrücken


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Meine Meinung:

Ein Dirk-Pitt-Roman ist immer ein großes Abenteuer. Du schlägst die Buchdeckel auf und landest in gefährlichen Situationen, an exotischen Orten und triffst interessante Menschen. Ich wurde dieses Mal auf dem Ozean in einem Tauchboot versenkt, wurde von kubanischen Militärs gejagt und habe Raul Castro getroffen! Was will man mehr? Ach so und nebenher hab ich ganz Südflorida vor einer riesigen Umwelt-Katastrophe gerettet – aber nur nebenbei.

Ich liebe es, wie mich Vater und Sohn als Autoren wie auch als Protagonisten um die Welt treiben. Dabei ist das Tempo immer hoch und man gerät von einer brenzligen Situation in die Nächste. Dabei ist es immer klar das man ich aus diesen Situationen rettet nur nicht wie. Und das macht den Reiz aus – immer wieder aufs Neue. Mit mehr Leben ausgestattet als eine Katze manövrieren sich Dirk und Al sowie Dirk jr. und Summer in eine Zwickmühle nach der andere. Dabei haben sie immer mehr Glück als realistisch ist und immer einen frechen Spruch auf den Lippen.

Sicher jeder von den Vieren wäre heute nicht mehr am Leben, aber mal ehrlich es muss nicht realistisch sein. Viel lieber will ich ich weiterhin rasante Action rund im den Globus mit Geschichte und Meereskunde und Humor – viel Humor. Und mit kleinen Ermahnung sich mehr Gedanken darum zu machen, wie wir mit unseren Meeren und der Umwelt im Allgemeinen umgehen.

Auch in diesem 23. Abenteuer trifft man die bewehrte Mischung aus spannender Action, Humor und eindimensionalen Bösewichten an. Diese funktioniert, sie unterhält und sie längt ab vom grauen Alltag. Das ist auf keinen Fall negativ, sondern ausschließlich ehrlich gemeint. Und was solls, diese Mischung unterhält uns auch wenn wir Indianer Jones oder James Bond im Kino zuschauen. Dann ist es auch in der Literatur legitim, solange man auch nicht mehr erwartet.

Fazit: Ich habe bekommen was ich gesucht habe – 480 Seiten feinstes Action-Kino auf Papier gebannt. So liebe ich meinen Lieblingshelden Dirk Pitt.

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