Andrew Grey – Glück kann man nicht kaufen

Wenn ich Andrews Namen lese, dann muss ich immer gleich zugreifen. Andrew hat mir bereits sehr schöne Lesestunden bereitet, aber auch nicht so schöne. Daher wollen wir doch mal schauen, wo sich “ Glück kann man nicht kaufen“ einreiht. Hier erfahrt ihr mehr …

Inhalt:

Brian Paulson und Cade McAllister kommen aus völlig unterschiedlichen Welten: Für Brian ist Geld das Wichtigste und dank einer wohlhabenden Familie hatte er auch schon immer genug davon; Cade musste zwei Jobs annehmen, um sich, seine Mutter und seinen geistig beeinträchtigten Bruder über Wasser zu halten. Als Cade im Park überfallen wird, schreitet Brian ein, um ihm zu helfen. Doch Cade kann sich revanchieren, als Brians Großvater stirbt, seine Konten eingefroren werden und er plötzlich keine Bleibe mehr hat. In ihrer ungewöhnlichen WG kommen sich die beiden Männer trotz ihrer Unterschiede langsam näher, aber eine Klausel im Testament von Brians Großvater droht, alles zu zerstören…

Quelle: Cursed Verlag


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Meine Meinung:

Manchmal ist es nicht leicht. Ja, ich liebe Andrew Grey – grundsätzlich und überhaupt. Doch nicht immer konnten mich seine Geschichte überzeugen. Auch heute bin ich nicht komplett überzeugt. Ja, die Geschichte von Brian und Cade beginnt überzeugend. Der Junge der sein Leben lang um alles kämpfen musste, der nichts geschenkt bekam und der immer für seine Familie da war. Cade hatte immer alles. Zumindest im materiellen Sinne. Doch außer Geld hatte er seit dem Tod seiner Mutter nichts mehr und auch das wird ihm nun genommen. Brian nimmt ihn unter seine Fittiche und irgendwie auch Cade Brian. Bis dahin macht der Autor auch einen super Job.

Die Charaktere sind sympatisch mit Ecken und Kanten, mit guten und schlechten Seiten und vor allem mit versteckten traurigen Jungen tief in sich. Und die Geschichte nimmt ihren Lauf nimmt den Leser mit sich. Doch dann kommt das Finale der Geschichte und ich bin enttäuscht. Andrew Grey hat sich für den Abschluss der Geschichte leider nicht leichtesten und schnellsten Weg gesucht. Das hat mich etwas enttäuscht. So gut es mir bis dato auch gefallen hat, den Weg mit Brian und Cade zu gehen – ich wünschte mir, ein etwas anderes Ende. Aber das ist nur eine persönlich Anmerkung. Für die meisten Leser dürfte das Ende genau so ausgefallen sein, wie nach dem Weg der beiden Protagonisten erhofft.

Fazit: „Glück kann man nicht kaufen“ ist eindeutig eine der besseren Geschichten des Autors. Auch wenn sie mich nicht komplett überzeugen konnte.

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