Ella Frank – Try-Versuch es

Um Ella Frank’s Jungs schleiche ich schon eine ganze Weile herum. Ich habe sie immer wieder vor mir hin geschoben, da erst nur ein Buch, dann erst 2 übersetzt waren. Und so Mittendrin aufhören ist doof. Jetzt gab es plötzlich schon 5 Bücher – also höchste Zeit endlich loszulegen. Und hier erfahrt ihr meine Meinung zu Band 1 …

Inhalt:

Logan Mitchell ist ein erfolgreicher Anwalt, gutaussehend und liebt Sex. Dabei macht er keine Unterschiede, ob Mann oder Frau, das spielt für ihn keine Rolle. Er lebt frei nach dem Motto: Wenn es dich interessiert, warum solltest du nicht versuchen es zu bekommen. Und im Moment will Logan Tate Morrison.

Tate hat gerade vier Jahre Ehehölle hinter sich und er ist dabei, sein Leben neu zu sortieren. Er nimmt einen Job als Barkeeper in einer noblen Bar an und trifft dort auf Logan Mitchell, ein Stammgast und jemand, der offensichtlich daran gewöhnt ist, immer das zu bekommen was er will. Die Anziehungskraft zwischen ihnen ist groß und die Funken fliegen gewaltig, doch da gibt es einige vermeintlich unumschiffbare Hürden: Tate steht nicht auf Männer, und Logan steht nicht auf Beziehungen …

Quelle: Sieben Verlag


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Meine Meinung:

Wow – diese Jungs haben es mir angetan. Ich bin total verliebt in Logan und Tate. Ich kann euch nicht sagen, was ansteckender ist Logans Arroganz, mit dem er sich tarnt oder Tates sympatische Art. Während Logan sich nimmt, was sich ihm bietet, unabhängig vom Geschlecht ist Tate nicht nur eindeutig Hetero sondern nach dem scheitern seiner Ehe auch von Beziehungen kuriert. Doch keiner hat mit dem anderen gerechnet.

Es beginnt mit einem Spiel. Ein Barkeeper der mit seinem Kunden flirtet, scherzt um ein höheres Trinkgeld zu bekommen – ein Gast der etwas sieht, was er haben möchte. Daraus schreibt die Autorin ein Duell, mal auf Augenhöhe, mal mit schmutzigen Tricks – doch immer unterhaltsam.

Try ist nur der Anfang – das Treffen zweier Seelen – der auftakt, zu etwas das mehr sein kann – das groß werden kann. Aber nur wenn beide Männer über den Tellerrand schauen.

Kurzweilig und mit jeder Menge Funkenflug rutscht der Leser durch die 350 Seiten. Und ist enttäuscht, wenn er sich verabschieden muss. Zum Glück musste ich das nicht.

Fazit: Try ist gute Unterhaltung. Try hat mich bezaubert, verzaubert und ich konnte mich nicht wehren – genau so wie Logan, genauso wie Tate.

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