Rhys Ford – Von Fischen und Geistern

Rhys Ford – Von Fischen und Geistern

„Von Fischen und Geistern“ ist das erste Buch, das ich mir von Rhys Ford gekauft hatte. Aber es lag jetzt leider recht lange auf den digitalen SuB, wofür ich mich jetzt bei der Autorin entschuldigen möchte. Und wenn ihr wissen wollt, wie mir das Buch gefallen hat und ob es sich lohnt die Verbindung von Fischen und Geistern zu erkunden, dann lest hier einfach weiter.

Inhalt:

Als sein Onkel Mortimer starb und ihm Hoxne Grange hinterließ, die Familienvilla aus dem späten neunzehnten Jahrhundert, wurde Tristan Pryce der Zweite in der Familie, der sich als Verwalter um das Anwesen kümmerte, einer Zwischenstation für Geister auf ihrem letzten Weg ins Leben nach dem Tode. Tristan ist auf die Herausforderung vorbereitet, wenn auch nicht unbedingt durch die Geister, die er seit seiner Kindheit sehen kann. Fest entschlossen, zu beweisen, dass Tristan geisteskrank ist, um Zugriff auf sein Erbe zu bekommen, heuern seine liebenden Verwandten Dr. Wolf Kincaid und seine paranormalen Ermittler, Hellsinger Investigations, an, um zu beweisen, dass es auf dem Grange nicht spukt.

Der Skeptiker Wolf Kincaid hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, übernatürliche Phänomene zu entlarven. Nach Jahren voller Schwindel und Fälschungen kann er es nicht erwarten, zu beweisen, dass die Geister des Grange nur auf knarrende Bodendielen und ein zugiges, altes Haus zurückzuführen sind. Auf dem Grange erwarten ihn einige Überraschungen, inklusive des bissigen, verschlossenen Besitzers. Tristan Pryce ist viel attraktiver und viel weniger verrückt, als Wolf bereit ist zuzugeben, und als sein Team im Grange einen geisterhaften Serienmörder befreit, ist er hin und her gerissen zwischen seinem Skeptizismus und dem Verlangen, den Mann zu beschützen, den er eigentlich diskreditieren soll.

Quelle: Dreamspinner Press


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Meine Meinung:

Wie ihr ober vielleicht gelesen habt, ist dieses Buch ein wenig auf meinem SuB versauert und ich ärgere mich jetzt sogar darüber. Aber dazu später noch. Erstmal zu den Protagonisten.

Tristan ist ein super lieber Kerl. Seine Familie würde ihn gern aus dem Haus haben, aber er will das Erbe seines Onkels fortführen, auch wenn ihn die ganze Welt deshalb für verrückt hält.

Wolf ist da ein ganz anderer Schlag. Er hat es sich zum Beruf gemacht, die ganzen Scharlatane rund um die Welt des Übersinnlichen zu entlarven. Deshalb ist er auch in „The Grange“. Doch er halt weder mit Tristan noch mit dem gerechnet was er dort erleben wird.

„The Grange“ hat mich von Anfang an verzaubert. Ob das seine Geister, seine Bewohner oder auch seine Besucher sind. Rhys Ford hat mich eingefangen mit dem Zauber, den Geistern, der Romantik, dem Humor – einfach mit allem. Ich habe wirklich überhaupt nicht auszusetzen, sosehr ich auch gesucht habe. Diese Geschichte ist das beste Beispiel wie Gay Romance ausehen kann/soll/muss.

Fazit: Genau so und nicht anders will ich meine Romances. Hier passt für mich einfach alles.

P.S. Die Haushälterin übrigens meine Lieblingsfigur. Die ist einfach der Hammer.

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