Cooper West – Wenn das Morgenlicht uns küsst

Cooper West – Wenn das Morgenlicht uns küsst


Bei „Wenn das Morgenlicht uns küsst“ bin ich völlig und gänzlich unvoreingenommen ran gegangen. Bis dato war mir die Autorin Cooper West völlig unbekannt und ich hab mich nur vom Klappentext lenken lassen können. Und das ist mein Resümee …

Inhalt:

Gary Winston hat ein Problem: Er ist Berufsmusiker – und leidet unter panischer Bühnenangst. Und nicht nur das ist schlecht für seine Karriere, auch eine gescheiterte Beziehung und notorischer Geldmangel machen ihm das Leben schwer. Als er kurzerhand seine Sachen packt und ins Haus seiner verstorbenen Großtante auf dem Land flüchtet, rechnet er mit Vielem, aber nicht mit Chuck. Chuck bringt eine Saite in Gary zum Klingen, die lange verstummt war, und als sie beginnen, gemeinsam Musik zu machen und an Garys Bühnenangst zu arbeiten, ist Gary endgültig verloren. Doch wie kann man in der homophoben Umgebung der Südstaaten als schwules Paar leben? Und was ist, wenn Garys Karriere wieder Fahrt aufnimmt und er weiterziehen muss?

Quelle: Cursed Verlag


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Meine Meinung:

Wer einen Geschichte mit viel Aktion und Tempo erwartet, der ist hier falsch. Die Geschichte beginnt mit viel Ruhe und sie behält diese auch bei. Das war sehr angenehm zu lesen, weil man sich richtig in die Geschichte fallen lassen und dabei ausspannen konnte.

Dabei hat man auch viel von den gegenwärtigen Protagonisten erfahren können. Doch die Vergangenheit – gerade von Gary – ist mir schon etwas nebulös geblieben. Kurze Bemerkungen, kleine Anekdoten – zum anfüttern OK, aber um die Figuren wirklich zu verstehen, nicht wirklich genug. 

Die Geschichte selbst hat mir gut gefallen und auch die Protagonisten und Nebencharaktere konnten bis auf den Einwand in Absatz 2 durch die Bank bei mir Punkten. Vielleicht war mir an ein oder zwei stellen etwas zuviel Klischee vorhanden, aber das viel nur unwesentlich.

Fazit: Abschließend bekommt die Geschichte von mir ein Daumen hoch. Nach 232 Seiten war ich in einer absolut entspannten und von leichten rosa Wölkchen umgebenen Stimmung – Perfekt. Das wird wohl nicht meine letzte Geschichte der Autorin gewesen sein.

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