Heidi Cullinan – Das Flüstern der Zukunft

Heidi Cullinan – Das Flüstern der Zukunft

Vor ganz nicht langer Zeit habe ich euch 2 besondere Protagonsiten vorgestellt – Emmet und Jeremey (die ganzen E’s sind Absicht!). Zwei junge Männer die nicht in die allgemeine Definition von Normal fallen, die aber dennoch für ihr Leben und ihre Liebe gekämpft haben, trotz der Steine die immer wieder in ihrem Weg lagen. Jetzt geht ihre Geschichte endlich weiter. Und lasst euch gewarnt sein – ihr braucht Taschentücher!

Inhalt: 
Emmet und Jeremey sind ein glückliches Paar – trotz der Probleme, die ihre Einschränkungen im Alltag mit sich bringen. Doch Emmets Autismus und die Verschlimmerung von Jeremeys Depressionen sind nicht das Einzige, womit sie zu kämpfen haben: Die staatlichen Behörden sind im Begriff, ihnen das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben zu nehmen. Emmet, Jeremey und ihre Freunde müssen nun alles daran setzen, für ihr Zuhause und ihre Freiheit zu kämpfen, denn für sie steht alles auf dem Spiel: ihre Zukunft.

Quelle: Cursed Verlag


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Meine Meinung: 

Ich kann einfach nicht genug bekommen. Schon im ersten Buch (Heidi Cullinan – Das Rauschen der Stille) haben mich Emmet und Jeremey verzaubert. Damals bin ich einfach dahin geschmolzen. Doch jetzt haben mir die Beiden die Tränen in die Augen getrieben. Sicher man kann Buch 1 ohne Band 2 lesen, aber warum sollte man? Die Autorin hat das Hoffen, das Kämpfen, das Zweifeln und Verzweifeln, aber auch das Lieben der Beiden und ihrer Freunde im The Roosevelt so auf den Punkt gebracht, das ich nicht ohne meine Tempo-Box neben mir auskam. Dabei hat sie es geschafft, die Geschichte realistisch zu halten und den Klischees aus dem Weg zu gehen. 

Zum den Charakteren muss man vermutlich nicht viel sagen, außer das Darren eine wichtigere Rolle in dieser Geschichte bekommt, nicht mehr viel sagen. Die Figuren sind fast noch besser als im ersten Buch. Doch ich empfand dieses Buch sogar noch etwas spannender als „Das Rauschen der Stille“, aber nicht auf eine laute oder aufdringliche Art, sondern ruhig und bedacht wie im ersten Buch. Es ist fast wie ein Zauber mit dem die Autorin uns an ihre Figuren und ihre Geschichte bindet.

Fazit: OMG, warum ist es schon wieder vorbei. Ich habe seuftz, ich habe gebangt und ich habe geweint. Und ich will unbedingt mehr von Emmet, Jeremey und dem The Roosevelt.

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