Anyta Sunday – Wahre Liebe … bekennt Farbe

Anyta Sunday – Wahre Liebe … bekennt Farbe

Inzwischen hat Anyta Sunday mit „Wahre Liebe … bekennt Farbe“ den 7. ihrer Romane ins Deutsche übersetzen lassen. Seit ich den ersten Roman von ihr inhaliert habe, bin ich verliebt – in ihre Schreibe, in ihre Jungs und in ihre Geschichten. Natürlich bin ich sofort darauf angesprungen, als endlich die Ankündigung für den 2. Roman der „True Love Reihe“ kam. Und so war ich gespannt ob er mich genau so begeistern konnte, wie die meisten anderen ihrer Romane.

Inhalt:  

Oskar war Marcos bester Freund. Sein Ein und Alles. Sein Sonnengelb.

Aber das war früher. Bevor Marco aufhörte, ein Player zu sein. Bevor er lernte, mit Angst und Schmerz zu leben. Und bevor Oskar ihre Freundschaft ruiniert hatte.

Jetzt ist der Junge von nebenan zurück zu Hause und darauf aus, seine Freundschaft mit Marco zu retten.

Marco hat mehr Angst als je zuvor. Angst davor, verletzt zu werden. Angst davor, lächerlich gemacht zu werden.

Angst davor, sich zu verlieben.

Kann Oskar diese Angst überwinden und einen Weg zurück in Marcos Herz finden?

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Meine Meinung:

„… bekennt Farbe“ ist der 2 Band der „Wahre Liebe-Reihe“. Allerdings können alle Bücher unabhängig von einander gelesen werden, da sie nur lose durch jeweilige Nebenfiguren verbunden sind. Ihr könnt also loslegen, mit welchem immer ihr wollt.

Die Gliederung von „Wahre Liebe … bekennt Farbe“ erinnerte mich sehr an „Fels„. Während dort die Kapitel der Geschichte mit Gesteinen überschrieben waren, die in Beziehung zum Inhalt des Absatzes passten, so sind es hier Farben. Diese Farben haben nichts mit einer besonderen Empfindung Marcos zu tun, oder zumindest nicht wirklich, sondern sind eine Erinnerung an einen geliebten Menschen, der nicht mehr in seinem Leben anwesend sein kann. Und es macht ihn unglaublich liebenswert. Ich befürchte ohne diese Eigenheit von ihm, hätte er mich zwischendurch doch etwas genervt. 

Ich mochte die Geschichte, auch wenn sie nicht ganz an „Fels“ oder „Experimentier mit mir“ heran kommt. Die Figuren sind mir sehr schnell ans Herz gewachsen und schnell merkt man das dort viele verschiedene Gefühle am brodeln sind.

Aber ob es nun an der Übersetzung oder an der Geschichte selbst liegt, sie liest sich nicht so flüssig wie andere der Autorin. Dennoch habe ich mich in den tief verletzten Marco und den erstarkten, kämpferischen Oskar verliebt. Auch das wiedersehen am Rande mit Ben und Sebastien aus „Wahre Liebe … bringt Glück“ fand ich toll.  

Fazit: Die Geschichten von Anyta sunday verbinden 3 Dinge – viel Gefühl, viel Herz und tolle Charaktere. Ich bin wieder einmal begeistert.

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