Eli Easton – Der Wind in den Zäunen [kurz und knapp]

Eli Easton – Der Wind in den Zäunen [kurz und knapp]

Von Eli Easton hatte ich bisher nur Gutes gehört, was mich dazu veranlasste, ihm endlich eine Platz auf meiner Leseliste zu geben. Ob mich der 2. Band der „Men of Lancaster Country“ überzeugen konnten, das erfahrt ihr hier …

Inhalt:

Eddie Grabers Traum von einem Gnadenhof, einem Zufluchtsort für gerettete Nutztiere, war gerade im Begriff, in Erfüllung zu gehen, als sein Lebensgefährte ihn in letzter Minute im Stich lässt. Jetzt läuft Eddie Gefahr, das zehn Hektar große Gelände in Lancaster County ‒ und alle Hoffnungen, die er daran gesetzt hatte ‒ zu verlieren, bevor das Projekt überhaupt in Gang gekommen ist. Er braucht Hilfe, er braucht Geld, aber was am wichtigsten ist: Er muss den Glauben an dessen höhere Bedeutung wiederfinden, die ihn überhaupt erst hergeführt hatte.

Samuel Miller hat hart gearbeitet, um sich in seine Amish-Gemeinschaft einzufügen, trotz seines Klumpfußes. Aber als sein Vater herausfindet, dass Samuel schwul ist, wird er ausgepeitscht und verstoßen. Mit nur ein paar Hundert Dollar in der Tasche antwortet Samuel auf eine Stellenanzeige für einen Knecht und findet sich als Angestellter eines Stadtmenschen wieder, der ein sanftes Herz hat, aber seltsame Vorstellungen von Tieren und keine Ahnung, wie er seine kleine Farm führen muss. 

Samuel ist nicht die einzige verlorene Seele, die glücklicherweise ihren Weg zur Meadow Lake Farm findet. Da sind Fred und Ginger, zwei Kühe, die in einer Garage gelebt haben, eine Herde Schafe und ein kleines schwarzes Schwein namens Benny, das der Schlüssel zu Leben, Liebe und Geld sein könnte ‒ und vielleicht sogar zum Happy End für zwei Außenseiter.


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Meine Meinung:

Manchmal ist es gar nicht so einfach eine Geschichte zu bewerten. So ging es mir in diesem Fall. Ich habe nicht direkt etwas daran auszusetzen, trotzdem hat sich mich nicht überzeugen können.

Eddie und Samuel sind beide nett, aber das ist es auch schon. Da fehlen Ecken und Kanten, irgendwas an dem man sich festhalten kann. Doch sie sind einfach nett und glatt. Und so ist auch die Geschichte. Sie ließt sich flott und leicht durch, da ist nichts was hängen bleibt, woran man sich später noch erinnern kann. Wer sowas sucht, der wird hier sicher glücklich, doch ich man Reibung, ich mag wenn eine Geschichte mir etwas gibt worüber ich nachdenken kann, wenn sich sie irgendwas an sich hat, das einfach bleibt – üebr das letzte Wort hinaus. Und das habe ich hier komplett vermisst. Deshalb fällt auch die Rezi so kurz aus. Es gibt einfach nicht was ich hervorheben oder bemängeln kann – da ist einfach nichts.

Fazit: Wer einfach nur eine nette Geschichte sucht, der dürfte hier fündig werden. Wer aber etwas mehr verlangt wie ich, der sollte sich einer anderen Geschichte zuwenden.

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