TA Moore – Die Spürnasen

TA Moore – Die Spürnasen

Wie sollte ich einem Mann mit Hund widerstehen? Ich weiß ihr versteht das. Außerdem mag ich Crime, auch wenn ich im Queer-Bereich damit bisher nicht so gut gefahren bin. Aber TA Moore hat jetzt die Chance das zu ändern und so durften „Die Spürnasen“ bei mir einziehen. Ob ich endlich meine GAY-Crime gefunden habe, das erfahrt ihr, wenn ihr weiter lest …

Inhalt:

Cloister Witte hat eine dunkle Vergangenheit und einen niedlichen Hund. Über den Hund redet er immer gern, doch seine von einem verschwundenen Bruder, einem nichtsnutzigen Vater und einem kriminellen Stiefvater überschattete Kindheit lässt er lieber in Montana. Heute gehört er zur Hundestaffel des San Diego Sheriff’s Department und entrichtet seinen Tribut an die Geister seiner Vergangenheit, indem er tut, was niemand für seinen Bruder tun konnte: Er findet die Vermissten und bringt sie heim.

Er besitzt ein Talent dafür, schwierige Fälle zu lösen. Der Hund erst recht.

Diesmal handelt es sich bei der vermissten Person um einen zehnjährigen Jungen, der mitten in der Nacht in den Wald ging und nicht zurückkehrte. Mit der feindselig angehauchten Hilfe des ablenkend gut aussehenden FBI-Agenten Javi Merlo findet er schnell heraus, dass Drew Hartley nicht einfach fortlief. Er wurde entführt und die Spuren deuten darauf hin, dass er nicht das erste Opfer ist. Als die Suche voranschreitet, werden alte Bitterkeit und Tragödien der Vergangenheit ans Licht gezerrt. Gleichzeitig scheint es mit jedem neuen Hinweis weniger wahrscheinlich, dass Drew lebend gefunden werden kann.

(Quelle: Dreamspinner Press)


weitere Werke der Autorin als Affiliate-Link:


Meine Meinung:

Im Grunde hat die Luft von Seite eins an gebrannt. Und nicht immer waren es sexy Funken, den Cloister wie auch Javi sind beide ausgemachte Dickköpfe und sind beide total verbissen wenn sie an einem Fall sind. Das sie auch noch beide auf Männer stehen macht die Geschichte nicht leichter. Wer hier Kuschelromantik sucht, der ist definitiv hier fehl. Die Beiden sind Bluthunden und pragmatisch – ja es funkt, doch ganz ohne Romantik, aber doch mit Gefühl (auch wenn die Beiden das niemals zugeben würden). Beide tragen dazu einiges an Gepäck aus der Vergangenheit mit sich herum, das sie prägt und das sie treibt – privat wie im Job. Und das die Story antreibt.

Diese hätte für mich teilweise etwas mehr Tempo vertragen können, war aber was die beiden Protagonisten und die Spannung angeht definitiv mein Fall. Endlich habe ich bekommen, was ich gesucht habe und ich muss mich nicht mit einem Mal zufrieden geben. Den es gibt im Original bereit einen 2 Band. Wer jedoch nach Happy End und Liebesschwüren sucht, der sollte hier nicht zugreifen.

Fazit: Diese Geschichte hatte genau das was ich gesucht habe. 2 Protagonisten, die sich nicht schenken und eine spannende Story, die nur zum Alibi verkommt. Davon möchte ich mehr lesen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen