Marah Woolf – Götterfunke. verlasse mich nicht

Marah Woolf – Götterfunke. verlasse mich nicht

Warum gehen gerade die Geschichten, die man so liebt am schnellsten zu Ende? Nach nur 3 Büchern musste ich mich jetzt schweren Herzen von Jess, Cayden und der ganzen Götterbande verabschieden. Nach dem mich Band 1 (Liebe mich nicht) und Band 2 (Hasse mich nicht) begeistert haben, waren meine Ansprüche an den 3. Band ziemlich hoch. Ob die Autorin damit umgehen konnte erfahrt ihr jetzt:

 

Inhalt:

Ein Verräter hat sich unter die Götter in Monterey gemischt und bald weiß niemand mehr, wer Freund oder Feind ist. Agrios ist jedes Mittel recht, um in den Besitz des Ehrenstabs zu kommen und seine Macht im Olymp zu besiegeln. Nur gemeinsam können Jess und Cayden dem Kampf der Götter ein Ende machen. Doch Jess ist noch nicht bereit, Cayden zu verzeihen. Aber ist sie deshalb bereit, ihn zu opfern? (Quelle: Oetinger.de)

 


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Meine Meinung:

Nachdem Agrios durch Jess Hilfe Mythika übernommen hat, ist nichts mehr wie es einmal war. Und doch ist alles wie immer. Die Götter spielen mit den Menschen, die Götter bekriegen sich gegenseitig und ein Spion in den innersten Kreisen trägt auch nicht zur Beruhigung zu. Doch Cayden kann ihr nicht mehr helfen, den Prometheus hat endlich seinen größten Wunsch erfüllt bekommen und ist sterblich geworden – zur denkbar ungünstigsten Zeit.

 

Hier kann ich endlich einmal maulen. Den so langsam ging mit das Teenager-Beziehungs-Auf & Ab von Jess und Cayden auf den Keks. Dafür hat die Autorin einige weitere Götter mit mystischen Kräften und ganz menschlichen Schwächen in die Geschichte eingeführt – ich liebe Hades!

Obwohl ich endlich wissen wollte, wie die Autorin das Finale aufschlüsseln wollte, fand ich dieses Buch nicht mehr so spannend wie Band 1 oder 2. Teilweise empfand ich das Verhalten der Protagonisten sogar nervig. Trotzdem mochte ich nicht aufhören. Ich wollte wissen, was die Autorin sich alles hat einfallen lassen hat, doch auf das ein oder andere Drama hätte ich gut und gerne verzichten können, da es eher den Spannungsbogen und meine Nerven strapaziert hat (auf negative Art), als das es zusätzliche Spannung aufzubauen. Das zerrte dann einiges an Lesevergnügen auf. aber auch positives kann ich vermelden. Marah hat zum Abschluss ihrer Trilogie noch etwas geschafft, das ich nicht erwartet hätte. Schwankte ich 90 % der Reihe zwischen Drama, Spannung und Humor, so ran mir die Geschichte am Ende sogar noch Tränen ab und nicht der Freude.  Leider darf ich nicht spoilern, aber am Ende hat sich die Autorin noch fast Ärger mit mir eingehandelt, weil sie eine Wendung versucht hat, die ich nicht hätte akzeptieren können. Zum Glück haben wir es mit Göttern zu tun und auch wenn es Hades schmerzte, ich wurde doch noch glücklich gemacht.

 

Fazit: Obwohl auch der 3. Band der Reihe wieder super zu lesen war, so hab ich zwischendurch doch mit dem übertriebenen Hin und Her gehadert. Doch als ich zum Schluss noch die Taschentücher zücken musste, war ich wieder versöhnt. Insgesamt fand ich die Reihe grandios und ich bin schon gespannt, womit die Autorin als nächstes kommt. Ich bin auf jeden Fall wieder dabei.

 

 

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