Julia Talbot – Jackass Flats [kurz & knapp]

Julia Talbot – Jackass Flats [kurz & knapp]

Wenn zwei Welten aufeinander prallen kann viel passieren. Manches ist gut, anderes vielleicht nicht und manchmal ist einfach nur die Perspektive wichtig. Doch seine Perspektive zu ändern ist manchmal nicht so einfach. Ob es den Protagonisten in diesem Buch gelingt, erfahrt ihr hier:

 

Julia Talbot – Jackass Flats

Inhalt:

Können ein reisender Soldat und ein in seinen Gewohnheiten festgefahrener Cowboy eine funktionierende Beziehung miteinander führen?

Tate fühlt sich, als wäre die beste Zeit seines Lebens einfach an ihm vorbeigerauscht, weshalb der Cowboy mittleren Alters nachts die Bars unsicher macht. Als er jedoch Dave kennenlernt, einen jungen Soldaten des nahen Army Stützpunkts, glaubt Tate, dass alles besser werden kann. Er und Dave haben einen holprigen Start, doch bald findet Tate heraus, dass er und der Junge genug gemeinsam haben, um die Sache interessant zu machen.

Dave hat nicht viel für die „Frage-nichts-sage-nichts-Theorie“ übrig, die im Militär vorherrscht, und er bemüht sich auch nicht, die Beziehung mit Tate vor seinen Freunden zu verbergen. Als er realisiert, dass er vorsichtiger hätte sein sollen, ist es vielleicht schon zu spät. Doch Dave ist gewillt, um Tate zu kämpfen, auch wenn das bedeutet, sich mit dem Militär anzulegen.

(Quelle: Dreamspinner Press)

 


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Meine Meinung:

Bei Julia Talbots Geschichte fällt es mir schwer meine Meinung in Worte zu fassen. Die Geschichte startete irgendwo zwischen interessant und nett, um nach ziemlich gut, mit der Frage – Wars das jetzt wirklich? zu enden. Ich schätze, euch ist jetzt schon klar, das mein Resümee jetzt nicht so gut ausfallen wird.

Als ausgesprochener Fan von Cowboy-Romances musste ich zu Jackass Flats greifen, zumal laut Klappentext auch ein paar gesellschaftskritische Dinge angesprochen werden sollten. Nun ja – stimmt sie kamen vor, aber sowas vom am Rand, das man sie kaum wahrnahm und schon gar nicht behaupten konnte, man hätte sich mit irgendetwas auseinander gesetzt.

Auch bei den Charakteren wurde sich nicht mehr Mühe gegeben. Ob nun Tate oder Dave oder die Nebencharaktere – sie alle blieben blass und substanzlos.  Zum Glück hatte die Geschichte nur 108 Seiten, so das ich zumindest nicht noch behaupten musste, das es verschwendete Zeit war. Aber enttäuscht war ich auf jeden Fall.

 

Fazit: Diese Geschichte hat mich sehr enttäuscht. Hier kann und will ich keine Leseempfehlung aussprechen.

 

 

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