Sarah Morgan – Verliebt bis über beide Herzen

Hach ja, Sarah Morgan. Ich liebe Sarah. Und ich habe sie bereits treffen dürfen. Vor gut 2 Jahren mit Desiree vom Blog Romantic Bookfan persönlich treffen dürfen. Und sie ist mindestens so sympatisch, wie ihre Bücher. Und nun geht ihre erfolgreiche From Manhattan with Love-Reihe weiter. Mit Herz und Humor hat mich die Autorin bisher immer wieder verzaubert, ob das  auch diesem geklappt hat, erfahrt ihr jetzt hier:

Inhalt:

Ganz New York verehrt Molly als Ratgeberin in Liebesfragen. Nur hält sie sich selbst nie an das, was sie anderen empfiehlt. Wozu auch? Ihre große Liebe hat sie bereits gefunden. Er ist treu, sportlich und seine dunklen Augen sind von betörender Schönheit: ihr Dalmatinerhund Valentine. Doch als sie im Central Park den zynischen Scheidungsanwalt Daniel trifft, bringt er ihre Expertise ganz schön durcheinander. Denn Daniel hat seine ganz eigenen, verführerischen Ansichten von der Liebe … (Quelle: Mira Taschenbuch)


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Meine Meinung:

Bisher hat Sarah Morgan immer Trilogien rausgebracht. Ob die Snow Crystals (im Original O’Neill Brothers) oder Puffin Island immer hat mich die Autorin begeistert. Nach 3 From Manhattan with Love, wäre damit eigentlich eine neue Reihe an Start. Doch New York und selbst allein der Stadtteil Manhattan ist so groß und dennoch klein, das da locker noch 3 Bände rein passen und nachdem die 3 Damen von Urban Genie jetzt ihre besseren Männer gefunden haben, kommt jetzt die Familie Knight – bestehend auf Daniel, Fliss und Harriet. Und es kommt Molly mit Valentine. Den eigentlich ist „Verliebt bis über beide Herzen“ nicht eine sondern zwei Liebesgeschichten und jede Menge Namens-Wirrwar. Da ist Brutus oder vielleicht Raffles und Molly oder eher Aggie oder vielleicht doch Kathy? Ok, ihr müsst es lesen, damit ihr wisst was ich will.

 

Daniel hat mir als Charakter am besten gefallen – ok ganz dicht gefolgt von Harriet, Fliss und den Hunden. Mit Molly bin ich nach wie vor etwas im Zwiespalt. Das so kluge Person, gleichzeitig so unwissend und extrem naiv ist, kommt mir dann doch etwas unrealistisch vor. Dafür ist Daniel extrem sympatisch und allein dafür, das Sarah Morgan einen extrem erfolgreichen Scheidungsanwalt nett und sympatisch gemacht hat, dafür hat sie jede mögliche Auszeichnung verdient. Bis ich dieses Buch gelesen habe, bin ich tatsächlich davon ausgegangen, das Scheidungsanwälte per se mies sein müssen. Doch Daniel ist süß und – sorry für die Ausdrucksweise – herzig. Und wie seine Schwestern ihn zwar unterstützen ihn aber gleichzeitig zurückhalten und beschützen wollen, ist einfach – seufz. Und genau das macht die Romane der Autorin aus. Man will dabei sein, mittendrin sein und man hat das Bedürfnis einfach alle und ich meine alle Protagonisten in den Arm zu nehmen und zu trösten, wenn es einmal Wolken am Horizont gibt.

Allerdings mit der Einschränkung, das mir der weibliche Part dieses Couples leider nicht so nah ging. Und wenn ein von zwei Hauptprotas nicht so ganz rund läuft, wirkt sich das auf die ganze Geschichte aus. Trotz allem was es einen schöne Geschichte, doch es fehlte ihr an dem gewissen Extra, das ich bisher bei jedem Sarah-Morgan-Roman gefunden habe. Daher würde ich dem Buch einen Punkt abziehen. Das macht immer noch eine schöne Geschichte, doch ohne den gewissen Wow-Faktor. Obwohl sich gerade Valentine und Brutus viel Mühe gegeben haben, ihn für mich zu schaffen.

 

Fazit: Verliebt bis über alle Herzen ist eine schöne Lovestory, der jedoch der gewisse Sarah-Morgan-Kick für mich gefehlt hat. Die eingefleischten Fans wird dies vielleicht auffallen. Aber alle anderen werden sich gut unterhalten fühlen.

 

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