Marah Wolff – GötterFunke 2. Hasse mich nicht

Marah Wolff – GötterFunke 2. Hasse mich nicht

Inhalt:

Liebt sie ihn, liebt sie ihn nicht? Jess ist aus dem Sommercamp zurück, ihr letztes Schuljahr beginnt. Sie versucht, Cayden zu vergessen, aber die Götter haben andere Pläne und schon am ersten Schultag steht Cayden plötzlich vor ihr. Schwebt Jess etwa in Gefahr? Ist Agrios womöglich hinter ihr her? In den Streit der Götter möchte Jess nicht hineingezogen werden, ihr einziger Wunsch ist ein normales Leben. Daher lässt sie sich, als ein neuer Junge an ihrer Schule auftaucht, der sich für sie interessiert, auf eine Beziehung mit ihm ein. Aber was ist schon normal, wenn man die Welt der Götter sehen und betreten kann? Und vor allem: Wie lange kann sie Cayden wirklich hassen? (Quelle: Oetinger.de)

 


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Meine Meinung:

Der 2. Band der Reihe um Jess und die griechischen Götter, beginnt mit einem Neuanfang. Zumindest hoffe Jess dies. Ihr Herz ist gebrochen, ebenso wie ihre Freundschaft. Doch zu dem erhofften Neuanfang kommt es nicht, den Jess wird immer mehr in die Welt und die Kämpfe der Götter hineingezogen. Bis am Ende das Leben ihrer Familie, ihr eigenes und das von Cayden auf dem Spiel steht.

Schon mit dem 1. Band hat mich die Autorin schwer begeistert. Wie sie die Götter gezeichnet hat und sich dabei zwar von der allgemeinen Darstellung hat leiten lassen (man kann die Vergangenheit ja nun einmal schwer neu schreiben), aber sie trotzdem ihre ganz eigene Version der Götter kreiert hat. Die trotz ihrer Kräfte, trotz ihrer Unsterblichkeit, kaum anders sind als wir. Sie haben Träume, Hoffnungen- sie lieben und hassen – sie wollen und müssen. Sie spielen die Rollen die ihnen vom Schicksal auferlegt sind, nur das sie das Schicksal oder besser die Schicksalsgöttinnen kennen.

Und so hängt Jess immer noch zwischen Familienproblemen, Teenagerallüren und dem Streit der Götter. Ich konnte nicht aufhören immer mehr in der Geschichte zu versinken. Die „komplizierte“ Beziehung zwischen Jess und Cayden, zwischen Cayden und den Göttern, zwischen den Jess und den Göttern und zwischen Jess und Matteo. Genau – da gibt es jetzt einen Matteo 🙂 Noch ein Junge, der mit seinen Geheimnissen Jess Leben durch einander bringt.

Die Spannung zieht merklich an und gipfelt in einem „Feuerwerk“. Je mehr man fortfährt mit der Geschichte, umsomehr fesselt sie den Leser und man kann sie nicht mehr aus der Hand legen.

Fazit: Genau so macht man es. So schreibt man eine Fortsetzung, die noch fesselnder ist, als der 1. Band. Zum Glück liegt der 3. schon parat.

 

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