Poppy Dennison – Kleinstadtgeheimnisse [kurz & knapp]

Poppy Dennison – Kleinstadtgeheimnisse [kurz & knapp]

 

Manchmal ist es ganz gut, wenn man den Reihenauftakt verpasst und den in so einem Fall kann man direkt nach dem 1. gleich den 2. Band nachschieben. So geschehen bei dder Holly Creek-Reihe von Poppy Dennison und ob Band 1 den Zauber von Band 1 weiterweben konnte, erfahrt ihr hier:

Inhalt:
Jefferson Lee und Zane müssen sich gegenseitig vertrauen, wenn sie die erste Bewährungsprobe ihrer noch jungen Beziehung bestehen wollen.

Jefferson Lee Davis, Holly Creeks neuer Direktor für Stadtmarketing und Veranstaltungsplanung, bereitet sich auf das nächste Großereignis vor: das Rosenfestival. Alles läuft wie geschmiert und er könnte zufrieden sein, wäre da nicht sein Liebesleben. Sheriff Zane Yarbrough, sein Freund und Geliebter, bekommt nämlich seit einiger Zeit geheimnisvolle Anrufe, über die er nicht reden will. Und als wäre das nicht schon genug, um Jefferson Lees Eifersucht am Brodeln zu halten, taucht in ihrem kleinen Städtchen auch noch ein attraktiver Fremder auf. Jefferson Lee will der Sache auf den Grund gehen. Er rekrutiert seine beste Freundin, Clover Crofton, die ihm dabei helfen soll, Zanes Geheimnisse ans Tageslicht zu bringen. Bald stecken die beiden Hobbydetektive bis zum Hals in der Tinte und Jefferson Lees Beziehung zu Zane steht vor ihrer ersten Bewährungsprobe. Zane und Jefferson Lee müssen lernen, einander zu vertrauen, wenn sie eine gemeinsame Zukunft haben wollen. Und auch Clover muss die eine oder andere Lektion verkraften. (Quelle: Dreamspinner Press)


weitere Werke der Autorin als Affliate-Links für euch:

     


Meine Meinung:

Jefferson ist als Festivalplaner der Stadt Holly Creek und mit seinem Lebensgefährten Sheriff Zane angekommen. Doch ein geheimnisvoller Mann in Holly Creek weckt seine Neugier und den Detektiv-Sinn in Clover. Womit wieder der Weg für jede Menge neue Fettnäpfchen, humorvolle Momente und skurrile Begebenheiten geebnet wurde. Wenn mit nur 72 Seiten leider sehr kurz, so ist diese Geschichte trotzdem wieder eine wunderbarer kleiner Happen mit dem man sich aus dem grauen Herbstalltag beamen kann.

 

Fazit: Ich hätte noch viel mehr Lesen wollen. Diese Geschichte ist einfach zu kurz. Wieso muss ich mich schon wieder verabschieden? Ich will mehr!

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