Tara Lain – Volleyball

Tara Lain – Volleyball

Tara Lain ist eine Autorin, die mich durchaus schon ziemlich begeistern konnte. Witzig und romantisch erzählt sie Geschichten, die so durchaus geschehen können, die so passieren sollten oder die man sich so wünscht. Doch nicht alle ihre Geschichten haben mich überzeugt. Daher war ich sehr gespannt auf ihre neue Reihe „Seitenwechsel“. wie mir diese gefallen hat, erfahrt ihr hier:

Inhalt:
Eine doppelte Dosis Alphamann kann doch nicht schaden, oder?

David Underwood ist gerade erst einer Beziehung zu einem gewalttätigen Alphamann entkommen, da fällt sein Blick auf zwei heiße Mitglieder der australischen Beachvolleyball-Mannschaft, die am Strand von Laguna Beach Volleyball spielen. Und prompt muss er sich deren Beleidigungen anhören. Trotzdem erliegt er dem Charme von Gareth Marshall, der sich Davids wegen vor seinem Team outet. Nur einer macht ihnen das Leben zur Hölle: Edge, der nicht minder heiße Volleyballpartner von Gareth.

Gareth hat jahrelange Erfahrung darin, seine Sexualität vor seinen Mitmenschen und insbesondere vor Edge, zu dem er sich schon immer hingezogen fühlte, zu verheimlichen. David ist der erste Mann, der jemals mit Edge mithalten konnte und Gareth’ Leidenschaft weckte. Umso mehr leidet Gareth unter dem ablehnenden Verhalten seines alten Freundes. Doch Edge hat auch seine Geheimnisse, und Davids Ex ist ebenfalls nicht allzu glücklich, auf seinen Prügelknaben verzichten zu müssen. Alles scheint sich gegen David verschworen zu haben. Werden sie ihr Glück finden, er und sein Alphamann? Oder gar … er und seine Alphamänner? (Quelle: Dreamspinner Press)


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Meine Meinung:
141 Seiten sind nicht viel um Freud und Leid, Vergangenheit und Zukunft von 3 Menschen zu erzählen. Tara Lain hat es trotzdem versucht und es ist ihr zumeist gelungen. Allerdings hat sie meinem Bewusstsein für Realismus dabei einiges abverlangt – und das hat nicht immer geklappt. Die Geschichte ist nett – doch sie hätte richtig gut sein können. So kam sie mir eher wie eine Folge aus BH 90210 vor. Erst wird 3/4 der Folge damit verbracht, das Problem der Teenies so richtig schwarz zu malen und zu dramatisieren und wenn mann glaubt, es geht nicht schlimmer, dann löst sich alles nicht ein paar Worten in Wohlgefallen auf und über allem scheint die kalifornische Sonne. So funktioniert das Leben nicht und das hat mich gestört. Es mag Leser geben, die damit keine Probleme haben und die werden hier sicher begeistert sein. Ich gehöre allerdings nicht dazu und so ist das hier für mir Mittelmaß.

 

Fazit: Ich liebe Happy Ends, aber auch der Weg gehört zum Ziel und der Weg lief eindeutig zu glatt und rosarot.

 

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