Patrick Lee – Die Pforte

Patrick Lee – Die Pforte

© Rowohlt

Taschenbuch, erschienen01.12.2010, rororo Verlag, 384 Seiten
Inhalt:

Durch seine Familie wurde er zum Verräter,
wegen seiner Familie wurde er zum Mörder und nun muß er zum Retter
der Welt werden.


So würde ich das Buch in einem Satz beschreiben.

Meine Meinung: 

Das Buch war gut. Es hat mich unterhalten, hat sich
bis zum bitteren Ende nicht in die Karten schauen lassen und auch auf
Realität keinen großen Wert gelegt.

Vor allem hat es endlich wieder einmal einen Antihelden erschaffen.
Ein korupter Bulle, der auch noch zum Mörder geworden ist, wird zur
größten Hoffnung einer ganzen Welt. – Klasse. Hier wird nichts
weich gespült.

Zwar fand ich die ein oder anderen Entität schon ein wenig
„fantasievoll“ übertrieben, doch mit dem Ende hätte ich nicht gerechnet.

Der Stil des Buches war auch nicht schlecht, vielleicht hätte es ein
wenig weniger Blut auch getan, aber Unterhaltung und Spannung war bis
zum Ende da und sogar ein wenig darüber hinaus.

Zum Glück habe ich den Nachfolger dank Vorablesen schon hier liegen.

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